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Das Informatik-Institut der Universität Bonn und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) laden zur zweiten öffentlichen Sondervorlesung "Netzsicherheit" ein.
Um wirksame Schutzmaßnahmen gegen Attacken aus dem Internet entwickeln zu können, versuchen Sicherheitsexperten, das Vorgehen von Angreifern zu beobachten und zu verstehen. Zu diesem Zweck werden elektronische Köder eingesetzt, sogenannte Honeypots. Als scheinbar verwundbare Systeme mit attraktiven Eigenschaften sollen diese Fallen Angreifer anlocken und möglichst viele Informationen erfassen, die bei der Entwicklung von Abwehrstrategien hilfreich sind.
Die Idee hinter Honeypots, die technische Umsetzung und den Nutzen diskutieren BSI-Experten des "Computer Emergency Response Teams für Bundesbehörden" mit Informatik-Studenten und der interessierten Öffentlichkeit am 7. November 2006 ab 17 Uhr im Hörsaal A des Uni- Gebäudes Römerstraße 164. Gäste sind herzlich willkommen.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
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