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Am 10.11.2004 warb Dorothea Martini in einem Gespräch mit Christof Rasche, stellv. FDP-Fraktionsvorsitzender und verkehrspolitischer Sprecher der FDP im Landtag NRW, um Verständnis für die vom Nachtfluglärm betroffenen Bürger im Siebengebirge.
Ziel müsse es sein, einen fairen Ausgleich zwischen wirtschaftlichen und ökologischen Bedürfnissen zu erreichen. Gemeinsam mit Wolfgang Hoffmann, stellv. Vorsitzender der Lärmschutzgemeinschaft Flughafen Köln/Bonn, setzte sie sich für Lärmkontingente (in Frankfurt und München längst Realität) und den Einsatz leiseren Flugerätes ein. Mit dem nächstlichen Passagierflug müsse Schluss gemacht werden.
Die vorgetragenen Argumente fanden bei der Fraktionsspitze der Landtags-FDP ein offenes Ohr. In naher Zukunft soll ein weiteres Gespräch im Landtag stattfinden, zu dem auch Vertreter des Flughafens und des Logistik-Unternehmens UPS eingeladen werden.
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